5.juli 2006
... und herr schmid ist wieder da...
er hat uns 2 beispiele vorgestellt wie man eine unterrichtsstunde nicht beschreiben soll.
zu einem das freilichtmuseum molfsee und in der anderen die einführung der wörtlichen rede.
dann sagte er, das fast jeder die klausur mitschreiben muss.. ich dachte nur: ich nicht..lol
ich hab ja fast immer fleissig beiträge im weblog verfasst.
tja und irgendwie reichte das nicht aus?!
sondern das wir aufgaben in einer datenbank eintragen sollten?
ich dachte entweder klausur oder aufgaben (datenbank) oder weblog!
und nun? jetzt bin ich ja total durcheinander...lol

naja und die klausur, wie soll die aussehen? wenn herr schmid sagt es kommen matheaufgaben aus der grundschule dran... dann denk ich doch: ist doch einfach... aber da gibts doch bestimmt ein hacken..lol
wenn da fragen wie mit dem kreis oder was ist zählen drann kommen... dann sieht man ja alt aus...lol
aber dann gibts doch wieder ne alternative mit einer sonderaufgabe...irgendwas mit einer intakten unterrichtvorbereitung.
man ey wat ist dat denn..lol
und nun?
so weiter,
dann wurden uns die unterrichtsregeln erklärt:
1.
- unterricht muss von erfahrungen der schüler ausgehen
- erfahrung können in verschieden art sein z.b. sinnlich, geistig oder in verschiedenen umfeldern z.b. alltag, schule
-gehirn prüft als erstes ob infos mit ihm zu tun hat
2.
- gegenstände sollten vergegeben werden, damit das kind sie einorden kann z.B. tafel schoki = quadrat wäre falsch, da das kind es als lebensmittel zuordnet
- somit muss vorgabe eindeutig erkennbat sein
3.
-erfahrung soll sich auf was neues beziehen oder auf eine verknüpfung
4.
- gehirn muss mit etwas neuem anfangen können
in der phase wird entschieden ob das gehirn weiter aktiv arbeitet oder nicht
- gehirn prüft die möglichkeit ob es die dinge slebst durchführen kann
5.
- dann stellt das gehirn die fragen: beherrsche ich das gelernt?e und kann ich es erklären?
quelle: http://www.xxlsmiley.de/i/xxl/anmache-verwirrt.png
er hat uns 2 beispiele vorgestellt wie man eine unterrichtsstunde nicht beschreiben soll.
zu einem das freilichtmuseum molfsee und in der anderen die einführung der wörtlichen rede.
dann sagte er, das fast jeder die klausur mitschreiben muss.. ich dachte nur: ich nicht..lol
ich hab ja fast immer fleissig beiträge im weblog verfasst.
tja und irgendwie reichte das nicht aus?!
sondern das wir aufgaben in einer datenbank eintragen sollten?
ich dachte entweder klausur oder aufgaben (datenbank) oder weblog!
und nun? jetzt bin ich ja total durcheinander...lol

naja und die klausur, wie soll die aussehen? wenn herr schmid sagt es kommen matheaufgaben aus der grundschule dran... dann denk ich doch: ist doch einfach... aber da gibts doch bestimmt ein hacken..lol
wenn da fragen wie mit dem kreis oder was ist zählen drann kommen... dann sieht man ja alt aus...lol
aber dann gibts doch wieder ne alternative mit einer sonderaufgabe...irgendwas mit einer intakten unterrichtvorbereitung.
man ey wat ist dat denn..lol
und nun?
so weiter,
dann wurden uns die unterrichtsregeln erklärt:
1.
- unterricht muss von erfahrungen der schüler ausgehen
- erfahrung können in verschieden art sein z.b. sinnlich, geistig oder in verschiedenen umfeldern z.b. alltag, schule
-gehirn prüft als erstes ob infos mit ihm zu tun hat
2.
- gegenstände sollten vergegeben werden, damit das kind sie einorden kann z.B. tafel schoki = quadrat wäre falsch, da das kind es als lebensmittel zuordnet
- somit muss vorgabe eindeutig erkennbat sein
3.
-erfahrung soll sich auf was neues beziehen oder auf eine verknüpfung
4.
- gehirn muss mit etwas neuem anfangen können
in der phase wird entschieden ob das gehirn weiter aktiv arbeitet oder nicht
- gehirn prüft die möglichkeit ob es die dinge slebst durchführen kann
5.
- dann stellt das gehirn die fragen: beherrsche ich das gelernt?e und kann ich es erklären?
quelle: http://www.xxlsmiley.de/i/xxl/anmache-verwirrt.png
Enerus - 10. Jul, 20:41
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