Werkstatt Unterricht

Freitag, 14. Juli 2006

unterrichtsvorbereitung

so hier sind mal 2 unterrichtsvorbereitungung.
ich bin der meinung das sie intakt sind, da ich sie beide in der esp zeit gehalten habe. beide haben super funktioniert und alles hat geklappt wie ich es mir vorgestellt hatte.
natürlich auch weil die schüler super mitgemacht haben...grins

tja und wie sieht dann eine nicht intakte unterrichtsvorbereitung aus? oder sind diese doch nicht intakt?

uv-deutsch (doc, 121 KB)
und
uv-hsu (doc, 98 KB)

meine schule...grins

so beim lesen ist mir ja aufgefallen das ich die frage noch nciht beantwortet habe, wie für mich die perfekte schule aussieht.
tja es ist aber nicht einfach dies umsetzten... wieso eigentlich? wenn alle mitmachen, kann es doch nicht schwer sein oder?
natürlich könnte man die liste unendlich fortsetzen, aber dies sind mal die wichtigsten, meiner meinung nach.
also hier sind mal ein paar gedanken..grinsdie-schule-macht-spass

- motivierte lehrer
- lehrmaterialien (funktionstüchtig, ausreichend, aktuell usw)
- abwechslungsreich (in allem)
- gepflegtes gebäude, mensa, cafeteria
- schule durch schüler gestalltet
- freizeitangebote nach der schule
- spielplatz, pausenecken usw
- eltern & schüler & lehrer = team
- förderung einzelner schüler (egal ob schwach oder stark)
- lerngruppen, hausaufgabengruppen
- zeit, um auch auf einzelne schüler einzugehen
- lehrer die sich auch für probleme der schüler interessieren und lösen (nicht nur schulische)
- schulprojekte bzw klassenprojekte

quelle:
http://meine.buecher.us/kinderbuecher/die-schule-macht-spass.htm

12. juli 2006

diesmal hat herr schmid einige fragen zur klausur gestellt. diese fragen sollen als eine hausklausur bearbeitet werden.
da ich ein weblog habe und die klausur nicht mitschreibe, stell ich sie mal hier rein. und werde die eine oder andere frage beantwortet.. also ein paar gedanken mach ich mir mal...grins


didaktik

1. wie sammel ich die materialien um etwas anschaulich zu machen?
- augen immer auf...grins (bücher, zeitung, tv, öffentlichkeit usw.

2. welche sortierungstechniken?
- nach themen, materialien

3. wie thematisiere ich das, was ich im unterricht machen möchte?
-

4. wie veranschaulich ich es beispielhaft?
- mit den gesammelten materialien


5. wie bringe ich die anschauung in eine allgemeine form? (indizieren)
- schüler mit einbeziehen
- themen verbinden

6. wie leite ich es für die einzelnen lerngruppen ab? (deduzieren)

-


7. wie stelle ich es da? wie gestallte ich es?
- kreativ, abwechslungssreich, interresant
- leicht verständlich für die schüler
- medien nutzen

methodik

1. erfahrungen erfahren
- wie stelle ich den bezug her?
- je weniger ein lehrer sagt desto besser ist die qualität

2. wie bringe ich die kinder zum sortieren/probieren der erfahrungen?

3. symbol = auf den punkt bringen
- was bedeuted das?
- wo finde ich den weg zu abstraktion

Montag, 10. Juli 2006

5.juli 2006

... und herr schmid ist wieder da...

er hat uns 2 beispiele vorgestellt wie man eine unterrichtsstunde nicht beschreiben soll.
zu einem das freilichtmuseum molfsee und in der anderen die einführung der wörtlichen rede.

dann sagte er, das fast jeder die klausur mitschreiben muss.. ich dachte nur: ich nicht..lol
ich hab ja fast immer fleissig beiträge im weblog verfasst.
tja und irgendwie reichte das nicht aus?!
sondern das wir aufgaben in einer datenbank eintragen sollten?
ich dachte entweder klausur oder aufgaben (datenbank) oder weblog!
und nun? jetzt bin ich ja total durcheinander...lol
anmache-verwirrt

naja und die klausur, wie soll die aussehen? wenn herr schmid sagt es kommen matheaufgaben aus der grundschule dran... dann denk ich doch: ist doch einfach... aber da gibts doch bestimmt ein hacken..lol
wenn da fragen wie mit dem kreis oder was ist zählen drann kommen... dann sieht man ja alt aus...lol

aber dann gibts doch wieder ne alternative mit einer sonderaufgabe...irgendwas mit einer intakten unterrichtvorbereitung.
man ey wat ist dat denn..lol
und nun?

so weiter,
dann wurden uns die unterrichtsregeln erklärt:

1.
- unterricht muss von erfahrungen der schüler ausgehen
- erfahrung können in verschieden art sein z.b. sinnlich, geistig oder in verschiedenen umfeldern z.b. alltag, schule
-gehirn prüft als erstes ob infos mit ihm zu tun hat

2.
- gegenstände sollten vergegeben werden, damit das kind sie einorden kann z.B. tafel schoki = quadrat wäre falsch, da das kind es als lebensmittel zuordnet
- somit muss vorgabe eindeutig erkennbat sein

3.
-erfahrung soll sich auf was neues beziehen oder auf eine verknüpfung

4.
- gehirn muss mit etwas neuem anfangen können
in der phase wird entschieden ob das gehirn weiter aktiv arbeitet oder nicht
- gehirn prüft die möglichkeit ob es die dinge slebst durchführen kann

5.
- dann stellt das gehirn die fragen: beherrsche ich das gelernt?e und kann ich es erklären?

quelle: http://www.xxlsmiley.de/i/xxl/anmache-verwirrt.png

Sonntag, 25. Juni 2006

21. Juni 2006

diesmal hat er herr sappert die vertanstalltung übernommen.skan
es wurde uns einen film (schulen am wendekreis der pädagogik) von reinhard kahl über schulen in skandinavien gezeigt.
in dem film wurden schulen aus dänemark ,finnland und schweden vorgestellt.
im vergleich zu anderen schulsystemen,schneidet skandinavien immer mit erfolg ab.pisa

die kinder gehen von der 1. bis zur 9. klasse in eine schule somit wird keine unterteilung der leistung durchgeführt.
selbst in den vorschule arbeiten ausgebildete pädagogen, die die kinder fördern indem was sie bereits können.
hier soll die grundbasis gelegt werden für die weiterführende schulische kariere.
in den schulen gibt es keine noten sondern selbsteinschätzungen. es werden mappen der schüler angelegt und durch diese mappen kann von jedem schüler der individuelle lernweg nachvollzogen werden.
mathe gehört zu den pflichtfächern sowie fremdprachen, anderefächer können nach belieben besucht werden. jeder schüler hat wöchentlich seinen eigenen individuellen stundenplan. die schüler bestimmen diesen selbst, indem sie selbst entscheiden in welche fächer sie üben möchten.
die schule ist eine komination aus spiel und lernen.
die schulen in finnland sind ganztagsschulen und es werden auch alle altersgruppen zusammengeführt. die kinder können sich somit gegenseitig helfen. auch auf leristungschwächere schüler wird individuell eingegangen.
die lehrer sind in skandinavien gelassener und ruhiger als in deutschland, somit ensteht kein druck bei den kindern etwas falsch machen. diese haben auch viel mehr freiräume in den skandinavischen schulen.

quellen:
http://www.gls-berlin.com/X3_114_hsnor.html?X3_113B_hsnor_pub.htm
www.kleinezeitung.at/.../pisa210905_308jpg.jpg

Sonntag, 18. Juni 2006

31. Mai 2006

- heute hat uns herr sappert ein seminar vorgestellt
- dieses hat er im letzten semester angeboten
- ergebniss: http://www.schulen-der-zukunft.de.vu/

thema: eine schule zu entwerfen
regeln:

1. keine vorgaben
2. fantasie freien lauf lassen
3. feld steht unbegrenzt zur verfügung
4. auflagen und versicherungstechnische fragestellungen werden nicht berücksichtigt

- es gibt keine klassen mehr in dieser schule, sonder nur noch lerngruppen

- in der lernumgebung befinden sich: lernwerkstatt, krankenhaus (Gesundheitsbereich), schotel (schule - hotel), zoo, waldkindergarten usw.

- organisation: frühstücksangebot,wochenpläne, betreuung in der schule

identifikation: schuluniformen, eltern identifizieren sich mit der schule und das wichrige --> schüler und lehrer müssen sich wohlfühlen (es gibt kein "burn-out-syndrom")

gesunde schule --> unterrichtangebot,leistungsbewertung, lob und kritik sowie gesundheitsbildung und bewegung

24. Mai 2006

das förderprojekt der GHS breklum:

wie schaffen wir es die schüler zu überzeugen, wie wichtig es ist zu lernen?

wie schaffen wir es, schulische misserfolg vorzubeugen?


- mit diesen und anderenfragen beschäftigt sich das förderprojekt
- modell wurde entwickelt, um den schülern der hauptschule neue perspektiven aufzuzeigen
- nicht nur den unterricht zählt sondern auch ander dinge z.b.familäre Umfeld, Lehrer etc.

Ein Leitspruch dieses Konzepts lautet:
Schulerfolg = Lebenserfolg!


-qualitätsstruktur der schule wurde besprochen.
- besteht aus drei säulen und einem überdach:

1.säule: struktur der iInstitutionen
2.säule itruktur der organisation
3.säule otruktur des personals

Überdach: struktur des unterrichts

2. teil der vorlesung:hand
- vortrag über M.C. Escher, einem sehr bekannten Maler
- werke bekannt für: optischen täuschung
- wir bekamen die möglichkeit, nach den gleichen techniken zu arbeiten.
- sind nicht nur die der optischen täuschung, auch gleichmäßige flächenverteilung.
- positiv: in der anwendung mit schüler können diese den schwierigkeitsgrad selber bestimmen
treppen

quellen:
fotos.pere.net/escher/hands.jpg
britton.disted.camosun.bc.ca/.../relativity.jpg
wikipidia

17. Mai 2006

was ist mathematik?
--> mathematik beschäftigt sich mit idealen

mathe_klein


Wie bringt man den schülern im matheunterricht die berechnung des flächeninhaltes eines quadrats bei?
dies lässt sich in 4 phasen einteilen...

1.Phase: GESTALT
(äußere form, den umriss)

2.Phase: FORM
(bezeichne die art und weise, wie etwas ist oder sich verändert)

3. Phase: ANALYSE
(ganzheitliche, systematische untersuchung)

4.Phase: SYNTHESE
(bezeichnet den umsatz von zwei oder mehr elementen zu einer neuen einheit)

- lehrer sollten versuchen erst definitionen zu nennen anstatt gleich die symbole vorzulegen
- lehrer sollte beim sprechen bilder erzeugen
- das gehirn muss mit dem material arbeiten können
- es sucht nach der idealform

quellen:
wikipidia
homepage.univie.ac.at/.../img/mathe_klein.jpg

3. Mai 2006

herr schmid begann die veranstaltung mit der frage:

Was ist Intuition?
Intuition ist die Arbeit des Gehirns an unserem Bewußtsein vorbei.

mein gedanke: auf anhieb eine entscheidung zu treffen oder zu handeln

zum nachlesen

dann war noch die frage nach dem kürzesten unterricht
antwort:
Interjektion

--> lautliche aktionen und reaktionen
--> zusammenspiel von aktion und reaktion nennt man identifikation

und dann gings wieder los... mathe...lol
kreis

gibt es den kreis wirklich nicht?...grins
und es ist nur ein definition?
die formen ,die wir Kreis nennen, sind nur annäherungen an eine perfekte mathematische figur!

quellen:
wikipidia
www.matheboard.de/mathe-formeln-pics/kreis.gif

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